
Gemeinsam Zukunft gestalten.

Sachverständiger (w/m/d) für Umwelt- und Sozialverträglichkeit – Schwerpunkt Kampfmittelrisiken
Das erwartet Sie
Weiterentwicklung des strategischen Ansatzes der KfW Entwicklungsbank zum Umgang mit Risiken durch explosive Kampfmittel (Explosive Ordnance) in finanzierten Projekten, einschließlich der Integration in die Umwelt- und Sozialverträglichkeitsprüfung (USVP).
Weiterentwicklung von Prozessen, Leitlinien, Instrumenten und Vorlagen für das Management von Kampfmittelrisiken.
Fachliche interne Beratung und Unterstützung der Projektteams zu allgemeinen Verfahren sowie zu länder- und projektspezifischen Herausforderungen im Zusammenhang mit Kampfmittelrisiken.
Beratung von Projektteams und Partnern zum projektspezifischen Vorgehen beim Kampfmittelrisikomanagement (Projektdesign, Studien, Prozesse); bei Projekten mit hohem Risiko in dem Themenfeld, Begleitung der Projekte von der Vorbereitung und Prüfung bis hin zur Umsetzung.
Kategorisierung und Bewertung von Umwelt- und Sozialrisiken (U&S) der von der KfW finanzierten Projekte, mit besonderem Fokus auf Projekte mit Kampfmittelrisiken, in enger Zusammenarbeit mit den Projektteams.
Monitoring und Aufbereitung länderspezifischer Informationen zu Kampfmittelrisiken für das interne Wissensmanagement.
Konzeption und Durchführung interner Schulungen zum Thema Kampfmittelrisikomanagement und zugehörigen Verfahren.
Institutioneller Austausch und Zusammenarbeit mit relevanten Partnern, einschließlich multilateraler Entwicklungsbanken und andere relevante Institutionen.
Betreuung und Steuerung eines Rahmenvertrages mit externen Beratungsfirmen für die Unterstützung beim Kampfmittelrisikomanagement
Das bringen Sie mit
Abgeschlossenes Masterstudium in Ingenieur-, Umwelt- oder Geowissenschaften, Risikomanagement oder einem ähnlichen Bereich. Zusätzliche Qualifikationen zu explosiven Kampfmitteln, Umweltschutz oder Risikobewertung sind von Vorteil. Erfahrung im militärischen Umfeld ist ein Plus.
Praktische Erfahrung und Fachkenntnisse in der Bewertung und im Management von Kampfmittelrisiken oder Minenräumung, inklusive Anwendung internationaler Standards wie IMAS. Kenntnisse in Umwelt- und Sozialverträglichkeitsprüfungen sind von Vorteil.
Mehrjährige Erfahrung in internationalen Projekten zu Kampfmittelrisiken, mit Fokus auf technische und organisatorische Lösungen sowie deren Umsetzung. Erfahrung in Konflikt- oder Hochrisikoregionen (z. B. Naher Osten, Osteuropa, Asien, Lateinamerika, Afrika) ist von Vorteil.
Ein etabliertes berufliches Netzwerk im Bereich Kampfmittelräumung und Risikomanagement, das den fachlichen Austausch und die Zusammenarbeit fördert.
Sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt. Gute Deutschkenntnisse sind wünschenswert. Kenntnisse einer weiteren Fremdsprache (z. B. Französisch, Arabisch oder Spanisch) sind von Vorteil.
Ausgeprägte analytische Kompetenzen, mit der Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge rasch zu verstehen und die Erkenntnisse verständlich für unterschiedliche Zielgruppen aufzubereiten und zu vermitteln.
Flexibilität, an verschiedenen Themen zu arbeiten und sich an wechselnde Projektanforderungen anzupassen.
Teamplayer mit hervorragenden Kommunikations-, Kooperations- und Durchsetzungsfähigkeiten.
Bereitschaft zu Reisen in außereuropäische Länder, einschließlich solcher mit hoher Sicherheitsrisikoeinstufung.
